12. 10. 2014 – Zu den Martinskirchen in Huldsessen und Dirnaich

Gestärkt mit einem guten Frühstück waren wir bereits um 10 Uhr in Huldsessen, um den Sonntag zu begehen. Drei Martinsfenster im Chorraum, wohl aus dem 18. Jahrhundert schmücken den Chorraum dieser Kirche.
Von Huldsessen ging es leicht bergauf und dann lange auf weichem Waldweg. Um 13:45 erreichten wir nach 19 Km die Einsiedelei Heiligenbrunn. In dem sehr schönen Areal steht eine Marienkapelle, dort sangen wir miteinander „Stern im Lebensmeere“ und hielten Stille, danach habe ich noch ins Pilgerbuch geschrieben, Eugen war wieder vor der Kapelle, da hörte ich, dass er mit jemand sprach. Als ich vor die Kapelle trat, sah ich ihn mit dem Einsiedler, Frater Emmanuel (siehe Bild), der nach der Regel des Heiligen Franziskus lebt. Seit 1840 sind die Namen der Einsiedler bekannt, die dort lebten. Ein Kreuz neben der Kapelle erinnert an sie.
Den schönen Garten nutzten wir zu einer Pause, zum Gespräch mit dem Einsiedler und stärkten uns mit unserem Proviant. Auch Frater Emmanuel erhielt einen Müslieriegel.
Nach der Pause ging es raschen Schrittes Richtung Dirnaich, dort waren wir kurz nach 16:00 Uhr und kamen gleich mit drei Frauen ins Gespräch, die eben von der Kirche kamen. Sie bestätigten, dass ihre Kirche eine Martinskirche sei. Wir übergaben Ihnen unsere kleinen Martinszeichen und informierten sie über den Blog, natürlich erhielten sie dazu auch die Blog-Anschrift.
In der Kirche ist im Schiff auf der linken Seite eine schöne Martinsplastik, leider ist sie schlecht beleuchtet, sodass das Foto nichts geworden ist, doch vom Deckengemälden ist die Aufnahme gelungen: Der Offizier auf dem Pferd, da er den Mantel teilt.
Von Dirnaich waren es noch 35 Minuten zum Sporthotel Spirklhof, in 84155 Rothenwörth 11, wo wir uns wohl fühlen und wo uns die Wäsche gewaschen wurde, wofür wir immer dankbar sind.
Werner Redies und Eugen Engler

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2 Gedanken zu “12. 10. 2014 – Zu den Martinskirchen in Huldsessen und Dirnaich

  1. Lieber Werner, lieber Herr Engler,
    Martin war heute ein stetiger Begleiter, die Fenster der Kirche in Huldsessen regen zum Nachdenken an. Auch die Naturbilder wieder wunderschön.
    Natur, gute Begegnungen und Gespräche durfte mein Mann und ich am 11.10. im Dekanat Böblingen bei einem Pilgertag erfahren. Mit einem guten Abendessen und einem beeindruckenden Gottesdienst wurde der Tag beendet. Habe alles gut geschafft, es waren nur 14 km. Wünsche Euch beiden eine gute Nacht und einen guten Start in den neuen Tag.
    Herzlich Monika

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