26.04.2016 – Ein Ort der zum Nachdenken mahnt: STONNE

 Zwischen dem 15. und 17. Mai 1940 wechselten die Besitzer siebenzehnmal. 33 französische und 24. deutsche Panzerwracks bleiben liegen. Stonn ist von diesem schrecklichen Tagen gezeichnet. Mahntafeln an die gefallenen jungen Soldaten und an die Orte der bitteren Auseinandersetzung, als auch aufgestellte Kriegsgerätschaften erinnern, manchmal unter der Europafahne und der französischen und deutschen Nationalfahne, dass solches engstirniges nationales Denken und Handeln letztlich nur Verlust bedeuten. Für viele junge Menschen den Tod, für deren Eltern und Ehepartner unermessliche Trauer und oftmals Armut. 

Der Martinusweg führt an diesen gekennzeichneten Orten vorbei und will dazu beitragen, dass Grenzen überwunden werden und die Völker Europas zum Teilen bereit sind und dabei erleben, dass alle Gewinn haben. 

Werner Redies 

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